Spritsparen bei Tempo 180, oder: Wir sind alle Kunden

Neulich hat Kris eine hübsche Story aufgetan, wie man erfolgreich als Marketingler mit dem Web 2.0 umgeht. Konkret geht es um die Aston Martin: Mike Stopforth hatte gepostet, dass er ein riesiger Aston Fan ist und – man höre und staune – ein paar Tage später bekommt er ein Mail von Aston Martin, die ihn einladen, einen Tag lang einen dieser Boliden zu pilotieren. Der Typ hat sich natürlich einen Ast gefreut und total begeistert darüber gebloggt.

Natürlich macht das Aston nicht grundlos. Die verfahren offensichtlich nach der Maxime: Jeder ist ein Kunde. Und selbst wenn Mike sich nie einen Aston zulegen (können) wird, so hat die Marke Aston dadurch schon enorm profitiert.

Mir ist diese Geschichte wieder eingefallen, nachdem ich gestern beim Tanken war. Als ich mir die Tränen aus dem Gesicht gewischt hatte, erinnerte ich mich an den Tesla Roadster.

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Das ist doch mal ne geile Kiste, oder? Komplett Strombetrieben, mit Lion-Akkus… und der geht wie die Hölle. Man stelle sich das vor: Du stehst an der Ampel, links von dir ein Golf GTI mit Frisöse auf dem Beifahrersitz und den lässt man dann ganz locker stehen… ohne dabei das leiseste Geräusch zu machen. Großartig! Hier die technischen Daten der Mühle. Ist natürlich in Californien nur bedingt lustich. Aber hier auf der Autobahn macht das Ding sicher Spaß. Darum ist auch der Rest dieses Postings nicht ganz ohne hintergedanken 🙂

Wouldn’t it be nice, to have one of those fabolous cars driven on a German Autobahn with no speed limit. Just imagine chasing BMWs and Porsched at 125 Mph. Yeah! So if you want somebody to drive this car on a German highway, just write me a short mail. I’ll blog about it… tons of postings… really! florian[dot]ranner[at]gmx[dot]net

so… ich geh jetzt so lange auf die Links zu Tesla klicken, bis die auf mich aufmerksam werden 🙂

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