Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!
26 November 2007
3 Kommentare
Tja, Hans Dichand bloggt (Für die teutonischen Leser: Hans Dichand ist so eine Mischung aus Kai Diekmann und Johannes Hesters) … was soll man nur dazu schreiben… Vielleicht Jandl:
“… Ottos Mops kotzt.
Oh Gott oh Gott….”



[...] Die Krone setzt also ihre Web 2.0 Strategie konsequent fort. In der Blogosphäre gibt’s schon Widerwillen, äh nein, Widerhall: bei Martin und Markus (ersterer hat letzterem den Tag versaut), bei Helge und Flo. [...]
Warum die Aufregung? Für die Sache (Web 2.0) ist das doch gut, oder?
In Deutschland wäre man vielleicht irritiert (oder pikiert?), wenn eine Person wie Dieter Bohlen ein Blog beginnen würde. Aber selbst das wäre grundsätzlich zu begrüßen, solange es handwerklich gut gemacht wäre und das übliche Zielpublikum auch erreichte. Es muss ja nicht jeder lesen.
In diesem Sinne respektiere ich Herrn Dichand, an dem sich deutsche Zeitungsmacher ein Beispiel nehmen könnten.
Hi Matthias: Im Prinzip hättest Du recht. Natürlich hat Herr Dichand das gleiche Recht auf ein Blog. Keine Frage. Aber mal ganz abgesehen davon, dass ich die Weltanschauung und die Kampagnisierung der Krone und Dichands nicht im Geringsten gut heißen kann, verfolgt das Dichand Blog wie Markus sehr richtig beobachtet hat nicht dem dialogischen Prinzip des Web 2.0, sondern ist vielmehr einfach nur ein weiterer One-to-Many-Kanal in die Weiten des Internets. Der einzige Zusatznutzen dieses Blogs ist es, den Leser eine Plattform zur Ventilation ihrer durch die Postings von Herrn Dichand geschürten Emotionen zu bieten. Dialog und Vernetzung also Fehlanzeige. Und daher auch kein gutes Blog: konzeptionell wie auch inhaltlich, wobei letzeres natürlich Geschmackssache ist.
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