Duisburg benennt Straße nach Hersteller von Exekutions-Equipment

Manchmal wird mir schon ein wenig schlecht, wenn sich Marketing/PR-Aussagen mit der Wirklichkeit kreuzen. Wie in folgendem Fall:

Vorgestern, am 1. Juli, wurde in Florida ein Delinquent mit der Giftspritze hingerichtet. Die Pritsche, die hierfür verwendet wird, stammt laut einem auf der Website des Florida Department of Corrections (welch ein Name: Die Korrektur war in diesem Fall wohl ziemlich endgültig) veröffentlichten Photo von einer Firma namens Stryker Corporation.
Natürlich hat Stryker (man beachte den Claim: „At Stryker, we believe results speak louder than words.“) auch eine deutsche Dependence. Die sitzt in Duisburg und zwar am Dr.-Homer-Stryker-Platz 1.

Ich frage mich, ob der Stadt Duisburg klar ist, welchen Namen sie da in Ihrem Straßenverzeichnis hat. Wer denkt, dass damit der Gipfel des Zynismus erreicht ist, der irrt allerdings, denn wenn man sich vor Augen hält, dass diese Firma Hinrichtungswerkzeuge herstellt, lesen sich die Marketing-Aussagen mmn. plötzlich in einem ganz anderen Licht:

Unser Service hört mit der Lieferung der Produkte nicht auf. Wir begleiten unsere Kunden weit darüber hinaus und setzen auf partnerschaftliche Zusammenarbeit. So erreichen wir das Beste für die Kunden ebenso wie für die Patienten.“ (Link)

Kann es sein, dass die Firma Stryker nicht weiß, wofür ihre Geräte eingesetzt werden? Wohl kaum. In diesem Fall sind diese Werbe- und Kommuniaktionsbotschaften an Zynismus wohl kaum zu überbieten.

Als ich mit dem Studium fertig war, habe ich mir eine schwarze Liste von Unternehmen gemacht, für die ich nicht arbeiten werde. Ich glaube, ich muss da einen Namen hinzufügen.

In Florida haben die Delinquenten übrigens die tolle Auswahl, sich abspritzen oder auf den Stuhl schnallen zu lassen, der in einer sehr seltsamen Art von Humor „Old Sparky“ genannt wird.

P.S. „Um einen Staat zu beurteilen, muss man seine Gefängnisse von innen ansehen.“ – Leo Tolstoi

21 thoughts on “Duisburg benennt Straße nach Hersteller von Exekutions-Equipment

  • 05/16/2016 at 20:50
    Permalink

    Jetzt, wenn sich sogar Pfizer so wie andere Pharmaunternehmen in USA weigert, den Henkern das Gift für die Spritze zu liefern, stünde es Stryker gut zu Gesicht, den Henkern keine Pritschen für die Hinrichtungen mehr zu liefern.

    Reply
  • 10/17/2010 at 20:50
    Permalink

    @tamara: Klarkommen muß damit vor allem die Stryker Corporation mit ihren scheinheiligen Werbesprüchen. Die würden wahrscheinlich auch die Henker in anderen Ländern beliefern, wenn damit etwas zu verdienen ist.

    @mitarbeiter: Hier wird niemand vorverurteilt, sondern nur die Fakten werden dargelegt. Für einen derart wichtigen Medzintechnikhersteller wäre es ein Leichtes, seine angebliche Menschenfreundlichkeit dadurch unter Beweis zu stellen, daß die Verwendung der Produkte zur Vollstreckung der Todesstrafe untersagt wird oder zumindest in Deutschland ein Statement veröffentlicht wird, daß sich das Unternehmen von dieser Verwendung seiner Erzeugnisse distanziert. Das würde einem Unternehmen in einem Land, in dem die Todesstrafe verfassungswidrig ist, gut zu Gesicht stehen. Statt dessen beschränkt sich die deutsche Stryker-Gesellschaft auf Ausflüchte und Schweigen. Die alten Römer haben schon gesagt: Qui tacet, consentire videtur – Wer schweigt, scheint zuzustimmen, in diesem Fall den unmenschlichen Praktiken im Heimatland dieses Unternehmens. Und ja, in der Tat machen sich diejenigen, die weitere Hilfsmittel für staatlich sanktionierte Tötungen liefern, unjuristisch gesprochen zu Mittätern oder zumindest Gehilfen der Tat, aber die sind im Gegensatz zu Stryker nicht auf der Website des Florida Department of Corrections erkennbar.

    Reply
  • 10/06/2010 at 08:54
    Permalink

    Hallo,
    ich bin Mitarbeiter (einfacher Angestellter) einer Stryker Division in Deutschland und frage mich gerade, was diese schwachsinnige Vorverurteilung hier soll. Stryker ist der viertgrößte amerikanische Medzintechnikhersteller (!!), hat über 18.000 Mitarbeiter weltweit und ein riesiges Produktportfoilio an (ausschließlich) Medizintechnikartikeln. Mit unseren Produkten werden täglich Menschenleben gerettet. Wie sollen wir bitte verhindern, dass eine gewöhnliche Krankenliege, wie sie von uns in tausenden Krankenhäusern steht, für Exekutionen verwendet wird? Sollen wir jetzt keine Liegen mehr vertreiben? Dann sollte vielleicht auch der Spritzenhersteller, seine Spritzen aus dem Programm nehmen oder ein Kraftwerk dürfte keinen Strom mehr liefern, er könnte ja für den elektrischen Stuhl verwendet werden?!
    An den Pranger stellen muss man da ja wohl eher die Gesetzgeber und Gerichte einiger US Bundesstaaten und nicht Medizintechnikhersteller.
    Dr. Homer Stryker, nach dem der Platz benannt wurde, hatte auf jeden Fall nichts mit Exekutionen am Hut, er war ein bedeutender Arzt und Pionier für medzintechnische Produkte für die Chirurgie.

    Reply
  • 09/06/2010 at 15:23
    Permalink

    hallo,

    ja jeder darf sich hier äußern. ich habe nie angeprangert, dass es noch die todesstrafe gibt. aber es kann nicht sein, dass es so breit getreten wird, woher die betten kommen. denn schließlich müssen nicht wir damit klarkommen, sondern die in den usa.

    wir können uns noch länger die wörter um die ohren hauen, aber bringen wird das nichts, da ich meinen standpunkt weiterhin vertreten werde.

    stryker an die macht.

    Reply
  • 06/05/2010 at 02:02
    Permalink

    @tamara: Ach so, dann ist wohl ein Mercedes plötzlich kein Mercedes mehr, nur weil er nicht in Deutschland verkauft wird, sondern von der Mercedes-Tochter in USA?

    Nochmal die Fakten:
    1. Die Todesstrafe ist in der Mehrzahl der Länder dieser Welt als unmenschlich geächtet, so auch in Deutschland.
    2. Das Unternehmen Stryker hat ein Produkt hergestellt, mit dessen Hilfe in USA Menschen hingerichtet wurden und werden.
    3. Stryker verbreitet in USA und Deutschland Werbesprüche, die den Anschein der allumfassenden Menschenfreundlichkeit vorspiegeln.
    4. Stryker Deutschland ist eine hundertprozentige Tochter des Unternehmens in USA und damit Bestandteil des Konzerns.
    5. Stryker Deutschland drückt sich davor, die Fakten hinsichtlich seines Mutterunternehmens zu kommentieren, obwohl auch bei Stryker Deutschland darüber Klarheit herrscht.

    Aus diesen, bisher nicht widerlegten Fakten kann sich jede/-r Leser/-in, die/der das will, seine Meinung über das Unternehmen Stryker bilden. „Grenzpfosten“ hat das bereits mit seinem ursprünglichen Post getan, ich mittlerweile auch.

    Reply
  • 05/06/2010 at 14:26
    Permalink

    ja, ich melde mich auch wieder.

    nun, ich habe mal mit einer mitarbeiterin, die eine freundin von mir ist und bei stryker arbeitet, gesprochen und ihr den fall geschildert sowie die meinungen gezeigt.

    sie war erschrocken drüber, wie heftig die wehr ist gegenüber stryker deutschland. denn für die vermarktung in den usa, wozu ja florida gehört, ist der sitz in michigan zuständig. daher finden wir es recht unpassend, den firmensitz hier in deutschland so derb an den pranger zu stellen.

    Ach, nur weil ich ne zeit lang nicht geschrieben habe, stimme ich ihrer aussage zu!!!!

    ich kann nur immer wieder sagen, dass stryker eine firma ist, die ihr motto wahr macht. es macht mich stolz, so eine firma zu kennen und ich bete, dass es weiter geht!!!!!!!!

    so….ich weiß, dass sie sich jetzt gekränkt fühlen….aber das bin ich auch….denn sie denken sicherlich, dass ich die todesstrafe in ordnung finde, aber so ist es nicht…ich verurteile diese genauso wie die steinigung.

    ok, wenn sie möchten können wir hier gern noch weiter diskutieren.

    Reply
  • 08/20/2009 at 17:37
    Permalink

    Kein Kommentar ist auch ein Kommentar. Wie heißt’s so schön bei den alten Römern: „Qui tacet consentire videtur“. Nachstehende Antwort habe ich nach fast einem Jahr und einer Erinnerung von der deutschen Stryker-Gesellschaft erhalten, nicht vom angeschriebenen Herrn Geschäftsführer, sondern seiner PR-Managerin (paßt doch zu diesem Blog):

    „Sehr geehrtXXXXXXXXXXXXX,

    die Stryker GmbH & Co. KG ist eine Tochtergesellschaft der Stryker Corporation, Michigan, USA. Wir koordinieren den Vertrieb von Stryker-Produkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Vertrieb der Produkte in den USA ist anderen Konzerngesellschaften übertragen. Über deren Kunden und Vertriebspraktiken sind wir nicht informiert und möchten uns daher des von Ihnen gewünschten Kommentars enthalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stryker GmbH & Co. KG

    Silke van Os
    PR-Manager

    Stryker GmbH & Co. KG
    Dr.-Homer-Stryker-Platz 1
    47228 Duisburg
    GERMANY

    t: +49 2065 837-0
    f: +49 2065 837-837
    http://www.stryker.de

    Sitz der Gesellschaft: Duisburg
    Registergericht: Amtsgericht Duisburg HR A 9160
    WEEE-Reg.-Nr. DE 42123709

    Persönlich haftende Gesellschafterin:
    Stryker Verwaltungs GmbH
    Sitz der Gesellschaft: Duisburg
    Registergericht: Amtsgericht Duisburg HR B 16964
    Geschäftsführer: Dean Bergy, Pat Beyer, David Halliday“

    Ich finde, das paßt ins Bild, das man sich von diesem ansonsten so vollmundigen Unternehmen machen darf.

    Reply
  • 08/09/2009 at 18:58
    Permalink

    @tamara: Im Zusammenhang mit der Todesstrafe von Wirtschaftlichkeitserwägungen und Preis-Leistungs-Verhältnis zu reden, halte ich für ziemlich zynisch. Ab wievielen Hingerichteten hat sich denn die Pritsche amortisiert? Welche Entwicklung neuer Geräte wird durch den Verkauf an die Henker gefördert? Stryker hält seine Mithilfe bei Hinrichtungen offenbar nicht eines Gedankens oder gar einer Antwort würdig und die Leute, die Sie dort kennen, auch nicht. Da die Todesstrafe in USA ebenso legal ist wie das Steinigen z.B. in Iran, habe ich an die deutsche Niederlassung geschrieben, weil in Deutschland wie in den meisten anderen Ländern auf dieser Welt die Todesstrafe geächtet ist. Die Nichtantwort der deutschen Strykers läßt m.E. noch mehr Rückschlüsse auf deren ethische Befindlichkeit zu als die Belieferung von Einrichtungen zur Hinrichtung von Menschen.

    Reply
  • 05/02/2009 at 01:30
    Permalink

    ich versteh, was sie meinen. jedoch kann stryker nichts dafür, denn man muss auch wirtschaftlich denken. wenn stryker keine produkte verkaufen kann, können sie sich nicht weiterentwickeln.

    regen sie sich auf, warum die firma stryker die gefängnisse beliefert oder warum. es hätte genauso eine andere firma treffen können. es kommt auch immer auf das preis-leistungs-verhältnis an.

    außerdem sind die ja nicht nur in gefängnissen zu finden, sondern auch in kliniken usw.

    ich mag die todesstrafe auch nicht, jedoch ist es leider noch ein ritual um verbrecher loszuwerden, wie die steinigung in arabischen ländern.

    an welchen sitz haben sie geschrieben, an den sitz in den usa oder den in deutschland?

    wie gesagt, es hätte jede firma treffen können und ich hoffe, dass ich bald mehr dazu sagen kann, denn ich kenn da ein paar leute.

    Reply
  • 04/15/2009 at 05:52
    Permalink

    Die Leute, die im Staatsgefängnis von Florida auf die Stryker-Pritsche geschnallt werden, haben leider keine Wahl, sich ein anderes Modell auszusuchen, es sei denn, sie wollen auf dem elektrischen Stuhl verheizt werden. Es geht doch überhaupt nicht um innerklinische Betten oder Fahrtragen, sondern um ein Unternehmen, das sich zumindest nach meiner obigen Mail nicht mehr herausreden kann, es hätte nicht gewußt, daß eines seiner Erzeugnisse zur Vollstreckung der Todesstrafe verwendet wird und auf entsprechende Fragen in keiner Weise reagiert. Wer Werbung wie Stryker macht (siehe Flos Post), muß sich die eine oder andere Frage gefallen lassen, ganz gleich wie gut und nützlich die sonstigen Erzeugnisse sind. Und wer zu diesen Fragen schweigt, scheint der tödlichen Verwendung eines seiner Produkte zuzustimmen. Das mag vielleicht in einem Land wie USA in Ordnung sein, nicht aber in einem Land, wo die Todesstrafe geächtet ist und das sich weltweit für deren Abschaffung einsetzt.

    Reply
  • 04/14/2009 at 00:36
    Permalink

    grrr,

    warum macht ihr so nen aufstand?? ich versteh euch echt nicht?

    wenn ich ihr wärd würd ich kleine brötchen backen. denn stryker stellt nicht nur die innerklinischen betten her, sondern auch fahrtragen. und diese tragen setzen sich in deutschland immer mehr durch.

    was wollt ihr machen, wenn ihr nen unfall habt und einen rtw ruft, der zufällig die stryker an bord hat? etwa nen anderen rtw bestellen?

    lasst euch das mal durch den kopf gehen.

    Reply
  • 04/01/2009 at 04:39
    Permalink

    Hat sich natürlich keiner gemeldet auf meine Mails. Aber den Herrn Halliday vom Todespritschen-Produzenten Stryker lasse ich nicht so einfach vom Haken.

    Reply
  • 03/24/2009 at 03:36
    Permalink

    Ist zwar schon eine Weile her, aber die Veröffentlichung des Berichts zur Todesstrafe für das Jahr 2008 von Amnesty International hat mich noch einmal an den obigen Artikel erinnert. In der mir eigenen Milde habe ich dem Geschäftsführer der Stryker GmbH & Co. KG in Duisburg die nachstehende Mail geschickt:

    Herrn
    David Halliday
    Geschäftsführer der Stryker GmbH & Co. KG
    Doktor Homer Stryker-Platz 1
    47228 Duisburg

    Sehr geehrter Herr Halliday,

    zumindest im US-Bundesstaat Florida stammt die Pritsche, auf der den zum Tode Verurteilten die Giftinjektion verabreicht wird, aus der Produktion der Stryker Corporation, so zu sehen auf der Website des Florida Department of Corrections http://www.dc.state.fl.us/secretary/press/2000/injection.html .

    Aus den Zitaten von der Website der Stryker GmbH & Co. KG http://www.stryker.de/index/de_pag_unternehmen-2.htm : „Taten zählen mehr als Worte. Wir wollen die Medizintechnik aktiv vorantreiben.“ oder auch „Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.“ schließe ich, daß Ihrem Unternehmen bzw. dessen Mutterfirma bisher nicht bekannt war, wozu seine/ihre Erzeugnisse verwendet werden und erlaube mir deshalb diesen Hinweis.

    Mit freundlichen Grüßen

    Und weil ich gerade dabei war, habe ich auch noch die nachstehende Mail an die deutsche Sektion von Amnesty International geschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihren Bericht zum Vollzug der Todesstrafe im Jahr 2008.

    Ein kleines Detail dazu: Zumindest im US-Bundesstaat Florida stammt die Pritsche, auf der den Verurteilten die Giftinjektion verabreicht wird, aus der Produktion der Stryker Corporation in Michigan, so zu sehen auf der Website des Florida Department of Corrections http://www.dc.state.fl.us/secretary/press/2000/injection.html .

    Nach dem Gründer der Lieferfirma ist in Duisburg der Doktor-Homer-Stryker-Platz benannt, an dem die deutsche Stryker-Tochterfirma Stryker GmbH & Co. KG ihren Sitz hat.

    Zitate von deren Website http://www.stryker.de/index/de_pag_unternehmen-2.htm : „Taten zählen mehr als Worte. Wir wollen die Medizintechnik aktiv vorantreiben.“ oder auch „Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.“

    Möglicherweise weiß dieses Unternehmen gar nicht, wozu seine Erzeugnisse gebraucht werden. Ich habe deshalb dem Geschäftsführer der deutschen Stryker-Tochterfirma die nachstehende Mail geschickt.

    Mit freundlichen Grüßen

    und eine Kopie meiner Mail an Stryker angehängt. Mal sehen, ob jemand darauf reagiert. Übrigens liegen die USA knapp hinter Pakistan auf Platz 5 bei der Anzahl der 2008 Exekutierten. In Führung liegt China vor Iran und Saudi-Arabien, wobei es bei denen noch eine gewaltige Dunkelziffer geben dürfte.

    Reply
  • 07/14/2008 at 02:45
    Permalink

    Im FriendFeed hat „murat“ geschrieben:

    „ich weiß nicht… sieht doch so aus, wie ein normales kranken bett… vielleicht wissen dies ja garnicht. vielleicht haben die vom gefängnis das teil einfach im „supermarkt“ gekauft. kann ja auch für andere zwecke verwendet werden, oder?“

    Ganz gleich, wie die Pritsche aussieht, ich finde, eine Firma, die solche Werbung betreibt, muß sich bereits vor dem Inverkehrbringen des Produkts Gedanken machen, wie ihre Produkte verwendet werden, d.h. im Rahmen einer gewissen Produzentenhaftung dafür sorgen, daß sie gerade nicht für solche Zwecke gebraucht werden wie im Staatsgefängnis von Florida. Heckler & Koch verkauft seine Produkte ja auch nicht an jeden (hoffentlich). Übrigens: an welchem Krankenbett sind rechts und links Halterungen zum Fixieren der Arme?

    Reply
  • 07/07/2008 at 00:33
    Permalink

    Und wenn sie’s wissen? Was dann?

    Reply
  • 07/04/2008 at 08:06
    Permalink

    Boah, krass! ich bin sicher, die wissen das nicht

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.