Was Social Media Berater von Missionaren lernen können
Sollten Sie als Social Media Berater einmal in die Verlegenheit kommen, ein Unternehmen zu beraten (und wir alle wissen, dass das bei weitem nicht so häufig vorkommt, wie im Prospekt dargestellt), dann könnte es sein, dass Sie sich vorkommen, wie die ersten Missionare, die sich nach Amerika einschiffen ließen. Eine völlig fremde Welt, voll von seltsamen Menschen, die einfach nicht glauben wollen. Sie wollen nicht glauben, dass Social Media ein besseres Leben ermöglicht (auch nach dem Tode) und dass das sichere Paradies auf jeden Bekehrten wartet, der dem Papier als Ausdrucksform bürokratischen Götzendienstes abschwört.
Also ein Grund zu verzweifeln, wenn man all diesen Wilden Ungläubigen erklären muss, dass ein Wiki Wissen konserviert und als Beispiel anführt, dass drei Viertel allen Unternehmerwissens in den E-Mail Konten der Mitarbeiter versauert?
Trost und Ratschlag bietet dem armen armen Social Media Berater in diesen Situationen die Bibel… äh… Wikipedia. Sie listet penibel die wichtigsten Sekundärtugenden des Missionars auf:
So hält man es auch in der Fremde aus
Guy Kawasaki kann ein Lied einen Choral davon singen.
Ach ja, und noch ein Tipp: Man sollte niemals denken, dass man gewonnen hat. Andere Missionare haben bereits diesen Fehler gemacht.

Bild: CC by: http://picasaweb.google.com/gardenofmonet













Danke Ranner,
du hast mir soeben Inspiration (und den Aufhänger) für die kommenden Schulungen unserer Marketingabteilung beschert!
Lool… nette Glosse
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