Es ist eines der Hauptprobleme die ich beim (mehr oder weniger) täglichen Bloggen habe: Wie schaffe ich es passendes Bildmaterial für meine Blogbeiträge schnell einfach und vor allem kostenlos herzubekommen. Schließlich habe ich keinen großen Bock auf eine Abmahnung oder ähnliches.
Eine schöne neue Möglichkeit dazu findet sich ab sofort bei Google. Da kann man nämlich jetzt nich nur nach Bidlern suchen. Man kann auch nach Bildern suchen, die eine bestimmt Lizenz aufweisen. Also beispielsweise Creative …
Und hier kommt er: Der erste ultimative Test für jeden Unternehmer, in dem er rucki-zucki feststellen kann, ob er eine Social Media Kommunikation braucht, oder ob das nur alles ausgeschmissenes geld ist:
Immer, wenn man eine eine der folgenden Aussagen mit Ja beantworten muss, muss man sich auch einen Punkt dafür geben:
Meine Firma macht Geschäfte mit Endkunden.
Meine Zielgruppe ist im Internet aktiv.
Ich finde auf Twitter mehr als 100 Nennungen meiner Marke
Außerdem gibt es Guppen bei Facebook, …
So, ich denke, jetzt isses dann soweit. Das Blog techcrunch aus den USA, eine Plattform, die sich mit Neuigkeiten aus dem Silicon Valley zu einem der bekanntesten Blogs Weltweit gemacht hat, ist endgültig in der Liga der Normal-Medien angekommen.
Der Hintergrund: Ein Hacker ist wohl an Geschäftsdokumente der Firma Twitter gekommen und hat diese den Jungs von Techcrunch zugespielt. Und die stecken jetzt ein bisschen in der Moralfalle, denn..
We’ve spent most of the evening reading these …
Vor einigen Wochen habe ich hier ein Interview mit Carmen Hillebrand von Vodafone über deren Einstieg bei Twitter publiziert. Gestern dann der nächste Zug des Mobilfunkers: Über eine Microsite wurde die Pressekonferenz von Vodafone zur neuen Markenstrategie live ins Internet gestreamt. Eingebaut war auch ein Feedbackkanal über Facebook.
Ich finde, ein mutiger und auch recht konsequenter Schritt für eine neue Markenkommunikationsstrategie, die die “Generation Upload” im Mittelpunkt hat (Wer auch immer die seien mögen). Auch große …
Eine nette Idee, die ich schon vor einiger Zeit bei der Medienlese gefunden habe. Wie wäre es, wenn sich Journalismus im Internet nicht über Werbung finanzieren würde (was eh nciht soo toll funktioniert, sondern über Spenden. Bei der US-Site Spot.us kann man sehen, wie das funktionieren könnte. Journalisten Pitchen dem Leser verschiedene Themen an und die entscheiden per Spende, welches dieser Themen recherchiert werden soll. Ähnlich ist auch das Angebot Global for me ausgelegt.
Eigentlich wirklich …